Constantin Dupien

Autor • Herausgeber • Leipziger

Ich lebe noch und schreibe wieder


Back from the dead!

Mein letzter Beitrag auf dieser Seite ist schon ein paar Jahre alt. 6 Jahre, um genau zu sein. Fast genauso lange war meine Website offline.

In der Zwischenzeit ist einiges passiert:

  • 2017 habe ich bewusst einen Schlussstrich gezogen und Dinge in meinem Leben neu gewichtet
  • Familie, Arbeit, Sport, Schreiben, Herausgeben – alles auf einmal ging nicht, zumindest nicht mit meinem Hang, alles so professionell wie irgendmöglich tun zu wollen
  • Zwischen damals und heute liegen ein neues Heim, viele tolle Projekte auf Arbeit und ein neuer Lebensmittelpunkt in Form meines kleinen Goldbabys – Prioritäten eben

Es fühlt sich für mein heutiges Ich in der Rückschau genau richtig an, mir diese Auszeit gegönnt zu haben.

Neue Projekte

Die Lust am Schreiben verlor ich nie. Ich wusste, dass sich unsere Wege wieder kreuzen würden. Ich wusste nur nicht, wann dies passieren würde.

Nun, nach fünf Schaffenspause arbeite ich aktuell an drei neuen Schreibprojekten.

Und das fühlt sich verdammt gut an!

Es macht so viel Spaß, mit einer gereiften Sicht die Dinge zu betrachten und anzugehen.
Mit etwas Glück wird 2022 ein Dupien-Jahr! Ich hoffe, man sieht mir die Vorfreude an.

Und es steht einiges an:

  • tatsächlich erhält der Roman „Ruf der Dunkelheit“, den ich 2015 gemeinsam mit Vincent Voss geschrieben habe, dank des KOVD Verlags endlich eine Printveröffentlichung – noch dazu eine ziemlich coole und hochwertige inkl. einer kompletten Überarbeitung des Buchs
  • die Mängelexemplare-Anthologie wird fortgesetzt! Ich stecke schon mittendrin in den Arbeiten an der fünften Ausgabe, die im Heimathafen der Mängelexemplare, dem Amrûn-Verlag erscheinen wird
  • mein persönlich wichtigestes Ziel: 2022 endlich die Rohfassung meines dystopischen Romanprojekts beenden – das liegt seit 2016 brach. Aktuell arbeite ich mich in die bestehenden ca. 120 Buchseiten ein und sortiere mich neu

Danke sagen

Ein großer Dank gilt meiner Autorinnen-Freundin Lisanne Surborg, deren tolle Entwicklung in den letzten Jahren mich unglaublich motiviert hat, selbst wieder etwas zu schaffen.
Ich denke so gerne an die ersten Ausgaben der Mängelexemplare zurück, bei denen du stets mit an Bord warst. Mittlerweile veröffentlichst du für einen großen Publikumsverlag.

Mit meinem lieben Freund Carlo Reißmann tausche ich mich sehr gerne über das Schreiben aus – und natürlich über unser beider Hobbys Filme und Filmsammlungen. Unsere Gespräche und Spaziergänge haben viel dazu beigetragen, dass das Feuer wieder lodert.

Und natürlich danke ich den Verlegern Jürgen und Sascha, die auf ein altes Eisen setzen, das aktuell vieles daran setzt, die Glut neu zu entfachen.
Sorry, wenigstens eine schlechte Metapher muss mir pro Beitrag vergönnt sein …

Stay tuned!


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